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25 junge Bäume (Liebe zeigen)

25 €
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Das ist der Wipfel! Seit 2007 konnten bereits mehr als eine Million Bäume an rund 10.000 Familien vergeben werden. Noch etwas grün hinter den Ohren sind diese Setzlinge, wenn sie in die Erde kommen. Doch schon bald wachsen sie zu einer grünen Lunge heran, die außerdem Erosion verhindert, Ressourcen liefert und für Schatten alla Regenwald sorgt. Ein wichtiges Feld-, Wald- und Wiesen-Geschenk!

Dieses Geschenk wirkt dort, wo das Geld gerade am nötigsten gebraucht wird: insbesondere in Oxfams Nothilfe- und Entwicklungsprojekten sowie in Kampagnen für eine gerechte Welt ohne Armut.

Verschenkst Du ein Geschenk von OxfamUnverpackt, so ist dies als Spende steuerlich abzugsfähig.

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Das Geschenk vor Ort: Junge Bäume in der DR Kongo

OxfamUnverpackt Projektbeispiel DR Kongo 50 junge Bäume

Gute Luft, kühler Schatten, Früchte und Holz: Überall auf der Welt sind Bäume ein wichtiger Beitrag zur Lebensqualität. Auf dem Minembwe-Hochplateau der Provinz Süd-Kivu in der Demokratischen Republik Kongo verhindern sie außerdem die Erosion. Unter deren Auswirkungen und damit einhergehenden Erdrutschen leiden die Menschen hier besonders. Immer wieder verursachen heftige Regenfälle Schlammfluten, die den fruchtbaren Boden fortspülen.

In den langen Jahren kriegerischer Konflikte im Kongo war die dringend notwendige Wiederaufforstung nicht möglich. Deshalb fördert Oxfam Deutschland in Süd-Kivu die Einrichtung von Baumschulen, in denen eine Auswahl einheimischer Pflanzen gezogen wird, die auch dem lokalen Umweltschutz dienen.

Junge Pflanzen brauchen Schutz: Zusammen mit den Dorfbewohner/innen bringen die Kolleginnen und Kollegen von Oxfams Projektpartner UGEAFI Saatgut aus, pflanzen und pflegen Setzlinge und leiten die Menschen an, damit sie in Zukunft selbständig weiterarbeiten können. Bald schon werden die Setzlinge zu stattlichen Bäumen heranwachsen, die auch bei starken Regenfällen genug fruchtbaren Boden auf den Feldern halten, um gute Ernten sicher zu stellen.

Sri Lanka: Biologischer Teeanbau zum Schutz des Regenwaldes

Oxfam_Projekt-Sri_Lanka

In Sri Lanka bauen Bauern wie Manoj Umayanga Bandara den weltberühmte Ceylon-Tee an, der bis heut Hauptexportgut des Landes ist. Dabei war ein Umdenken in der Produktionsweise höchst notwendig. Denn Teeanbau benötigt viel Platz, sodass immer mehr Regenwald gerodet wurde. Bis heute existieren nur noch etwa 1,5% der ursprünglichen Waldfläche Sri Lankas. Zudem laugten die intensiven Abaumethoden sowie der stark chemische Dünger den Boden aus und machten ihn unfruchtbar. „Als ich hier anfing, war das Land tot“, sagt der 40jährige. Oxfam leistet Überzeugungsarbeit, um Bauern im Teeanbau bei der Umstellung auf Biolandanbau zu unterstützen. So können sie sich langfristig eine sichere Existenz aufbauen und schützen gleichzeitig den Regenwald und seine seltenen Tierarten.