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Mist! (Weihnachten)

13 €
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Die einen interessiert es einen feuchten Dreck, für die anderen ist es begehrter Dünger: Mit dem, was hinten rauskommt, können Menschen in armen Ländern ihr Einkommen verbessern. Denn was auf Schweine- oder Kuh-Mist gewachsen ist, trägt bessere Früchte. Also, kauf keinen Scheiß, verschenk lieber Mist!

Dieses Geschenk wirkt dort, wo das Geld gerade am nötigsten gebraucht wird: insbesondere in Oxfams Nothilfe- und Entwicklungsprojekten sowie in Kampagnen für eine gerechte Welt ohne Armut.

Verschenkst Du ein Geschenk von OxfamUnverpackt, so ist dies als Spende steuerlich abzugsfähig.

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Das Geschenk vor Ort: Existenzgründung mit Schweinezucht

Schweinezucht als Geschäftsidee in Burundi (Foto: Daniela Preti/ Oxfam Deutschland)

Erst lange nach dem offiziellen Ende des Bürgerkriegs in Burundi im Jahr 2000 haben die letzten Bürgerkriegsparteien ihre Waffen niedergelegt. Viele junge ehemalige Rebellen haben weder Schulbildung noch ein tragfähiges soziales Netz.

Um Spannungen und neue Gewalttaten zu vermeiden, unterstützt Oxfams Partnerorganisation OAP arbeitslose junge Menschen im ehemaligen Rebellengebiet Bujumbura Rural dabei, sich wieder in die Gesellschaft einzugliedern. Sie erhalten Existenzgründungs-Kurse, Startkapital und Unterstützung bei der Gründung von kleinen gemeinschaftlichen Unternehmen.

Schweinezucht ist eine der Geschäftsideen, mit denen die Männer und Frauen sich neue Lebensgrundlagen aufbauen. Dabei sorgt nicht nur der Verkauf des Nachwuchses für Einkommen. Gedüngt mit Schweinemist gedeihen Feldfrüchte und Gemüse besonders gut – die Überschüsse können ebenfalls auf dem Markt verkauft werden.

 

Sri Lanka: Ein Haufen Mist bringt doppelt Freude

Oxfam_Projekt-Sri_Lanka

Misthaufen statt chemischer Dünger: Teebauer Manoj Umayanga Bandara in Sri Lanka hat auf ökologischen Anbau umgestellt und sichert damit seine Lebensgrundlage und das Ökosystem des Regenwaldes. Der 40-jährige ist einer von 750 Kleinbäuerinnen und -bauern im Süden des Sinharaja Regenwaldes, die Oxfam Deutschland gemeinsam mit der Partnerorganisation Rainforest Rescue International (RRI) bei der Umstellung auf umweltschonende Anbaumethoden unterstützt. Diese bringen höhere Erträge – und helfen das fragile Ökosystem zu schützen. Die Waldgärten bieten den Familien nicht nur Nahrungsmittel und Produkte zum Verkauf, mit ihnen wächst auch die Pufferzone
am Rande des Regenwaldes wieder – Lebensraum für viele bedrohte Pflanzen und Tiere.