Letwin aus Simbabwe möchte zur Schule gehen. Doch ohne Trinkwasser ist sie zu schwach für den Schulweg!

„Ich liebe schreiben, rechnen und malen!”

Doch ohne Wasser ist Letwin aus der Provinz Masvingo in Simbabwe oft zu schwach für den Schulweg. Eine fünf Jahre andauernde Dürre nahm vielen Menschen und Familien in dem Land jegliche Lebensgrundlage. Der darauffolgende sturzflutartige Regen brachte ihre Häuser zum Einsturz, sodass vielerorts die Menschen ihre ohnehin kargen Ernten verloren haben. Zudem haben haben sie nicht genügend Trinkwasser und Nahrung.

Letwin (13 Jahre) – Simbabwe, Provinz Masvingo

Letwin erkrankte bei ihrer Geburt an HIV. Die 13-Jährige lebt seit dem Tod ihrer Eltern bei ihrer Schwester Liliosa, die als alleinerziehende Mama neben Letwin auch ihr eigenes Kind Nokutenda versorgen muss. Die HIV-Erkrankung und der tägliche Kampf gegen den andauernden Hunger und Durst zehren immer wieder an Letwins Kräften. Trotz dieser Umstände setzen sich die Schwestern bedingungslos füreinander ein. Letwin ist Liliosa so dankbar dafür, dass sich Liliosa tagtäglich auf die Suche nach Nahrung begibt. Es ist erstaunlich: Irgendwie gelingt es Liliosa immer wieder, dass die kleine Familie etwas zu essen und zu trinken bekommt. Letwin selbst liebt ihre
Letwin, Liliosa und Nokutenda - die kleine Familie aus Simbabwe kämpft tagtäglich neu gegen Durst und Hunger. Rolle als Tante für die einjährige Nokutenda. Wenn es darum geht, passendes Spielzeug für ihre Nichte zu kreieren, ist sie sehr erfinderisch. Dennoch: So liebevoll der Umgang ist, so hart ist oft auch die Realität, an der sie zu scheitern drohen. Letwin ist nicht nur auf sauberes Wasser und ausreichend Nahrung, sondern aufgrund ihrer Erkrankung auch auf die regelmäßige Einnahme ihrer Medikamente angewiesen. Doch nicht selten fehlt der Familie das Geld für den Bus zum Krankenhaus. Also nimmt Liliosa regelmäßig einen zehnstündigen Fußmarsch auf sich, um die lebensnotwendigen Medikamente für ihre kleine Schwester zu besorgen.

„Ich fühle nichts, ich bin nicht glücklich.”

Der Altag ist voller Herausforderungen. Oft reicht das Geld nicht für Letwins Schulgebühren. Dann werden Kinder einfach wieder nach Hause geschickt. Häufig gilt auch, wer kein Essen mit zur Schule bringen kann, hat wenige oder gar keine Freunde. Darüber ist Letwin sehr unglücklich. Ihre Situation in Simbabwe beschreibt sie als wenig hoffnungsvoll und knapp mit: „Es ist okay”. Von der Zukunft erwartet sie nichts. Gib Kindern wie Letwin ihre Hoffnung wieder! Unterstütze zu Weihnachten Familien in Simbabwe und anderen Krisenregionen! Oxfam ist vor Ort und versorgt Menschen in Not mit Wasser und Nahrungsmitteln. Zudem erhalten Familien von uns finanzielle Hilfe, damit sie zum Beispiel ihre Kinder zur Schule schicken können. Mit einem Geschenk von OxfamUnverpackt gibst Du uns die Möglichkeit, Menschen in armen Ländern auf ihrem Weg aus der Armut zu begleiten. Ob Trinkwasser, Nahrungspakt für Familien oder Schulgebühren für ein Mädchen: Deine Spende wirkt dort, wo das Geld am dringendsten benötigt wird.

 

So tust Du an Weihnachten Gutes!

So funktioniert's!
Wähle ein Geschenk von OxfamUnverpackt und Deine Liebsten hier bei uns freuen sich über eine Weihnachtskarte mit witzigem Kühlschrankmagnet. Gleichzeitig unterstützt das Geschenk Menschen, die so gut wie nichts besitzen. Jedes Geschenk von OxfamUnverpackt wirkt dort, wo das Geld gerade am nötigsten gebraucht wird: insbesondere in Oxfams Nothilfe- und Entwicklungsprojekten sowie in Kampagnen für eine gerechte Welt ohne Armut. Gib Kindern wie Letwin in Simbabwe wieder eine Perspektive und verschenke OxfamUnverpackt für ein glückliches Weihnachtsfest!

Kein Kind darf vor Durst oder Hunger zu schwach für den Schulweg sein!

Noch mehr Weihnachtsgeschenke von OxfamUnverpackt, mit denen Du Gutes tun kannst, findest Du auf unserer Geschenkeliste für Weihnachten. Viel Spaß beim Stöbern und Freudeschenken!

OxfamUnverpackt Weihnachtsgeschenke