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Honigbienen von OxfamUnverpackt zum Muttertag von OxfamUnverpackt. Produktbild.
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Honigbienen (Muttertagskarte)

19 €
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Bei dieser Kartenvariante gibt es zusätzlich ein Samentütchen für eine Bienenwiese geschenkt. Nur solange der Vorrat reicht.

Was da abschwirrt, ist mehr als die Summe seiner Teile: Lauter flotte Bienen bilden summa summarum den Grundstock für eine sichere Existenz. Denn wo fleißig ausgeschwärmt wird, fließt bald der Honig – und damit auch das Geld. Ohne Queen Bee summt hier nichts!

Dieses Geschenk wirkt dort, wo das Geld gerade am nötigsten gebraucht wird: insbesondere in Oxfams Nothilfe- und Entwicklungsprojekten sowie in Kampagnen für eine gerechte Welt ohne Armut.

Verschenkst Du ein Geschenk von OxfamUnverpackt, so ist dies als Spende steuerlich abzugsfähig.

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Das Geschenk vor Ort: Honigbienen in Papua-Neuguinea

OxfamUnverpackt: Honigbienen vor Ort mit einer Imkerin in Papua Neuguinea© Patrick Moran/Oxfam

Im Inselstaat Papua-Neuguinea ist die Armut seit Mitte der 90er-Jahre stark gestiegen. Um die lokale Bevölkerung dabei zu unterstützen, eigenständig neue Eigentumsquellen zu erschaffen, arbeitet Oxfam mit New Guinea Fruit Company zusammen. Das Unternehmen bezieht Honig ausschließlich von Imker*innen aus der eigenen Region Eastern Highlands und verkauft ihn weiter. Neu-Imker*innen werden durch Trainingsprogramme und Starter-Kits befähigt, ihre eigene Honig-Produktion zu starten. Auch danach findet fortlaufend ein Wissenstransfer und Austausch statt. Onano John (s. Bild) ist Imkerin und arbeitet seit mehreren Jahren erfolgreich mit Oxfams Partnerorganisation zusammen. Sie ist ein Vorbild für die Frauen in ihrer Community, denn durch die Einnahmen aus der Honigproduktion kann sie ihre Familie versorgen und ihre Unabhängigkeit sichern.

Im Rahmen von Oxfams H.A.R.V.E.S.T. (Highlands Accessing Rural Value-chains for Equitable Sustainability) Programm in Papua-Neuguinea arbeitet Oxfam mit ruralen Farmer*innen, Gemeindeorganisationen, Unternehmen und Regierungsbehörden zusammen. Gemeinsames Ziel ist es, nachhaltige Lebensgrundlagen und eine sichere Lebensmittelversorgung für die Gemeinden und Farmer-Familien zu schaffen. Darüber hinaus soll Geschlechtergerechtigkeit gefördert und ökologische Herausforderungen gemeinsam angegangen werden. Das Projekt ist teilfinanziert von Neuseelands Ministerium für auswärtige Angelegenheiten und Handel.